Der Wahnsinn im Musikbusiness #205

In der 205. Episode des delamar Podcasts sprechen wir mit Julian Angel und Marc Weissenberger über den alltäglichen Wahnsinn des Musikbusiness. Erfahre in diesen knapp 60 Minuten, warum Networking und praktischer Erfahrungsaustausch ungemein beim Finden eines eigenen Weges verhelfen. Zudem erfährst Du mehr über die neue Konferenz zum Biz, die Julian veranstaltet und überhaupt gibt es eine Menge spannender Informationen heute zu erfahren.

Viel Spaß und beste Unterhaltung!

Sendung #205: Der Wahnsinn im Musikbusiness

Mit einigen interessanten Hintergrundinformationen direkt aus dem Musikbusiness kann unser heutiger Gast Julian Angel aufwarten. Er veranstaltet im April ein spannendes Event für Musiker mit dem Namen “Musicbiz Madness“, das jungen und alten Hasen bei der Orientierung im Music Biz verhelfen soll. Wie er selbst verspricht, werden dort auch mal die Dinge genannt, die in keinem anderen Seminar oder Event benannt und besprochen oder in einem der üblichen Bücher beschrieben wurden. Mit Marc Weissenberger (rockthe.biz) haben wir zudem auch gleich einen der Referenten in der Show, der einige seiner Informationen hier verrät.

In den delamar Hörerfragen geht es um das Abmischen von dicken, fetten Kick Drums und wie Du diesen entsprechend viel Platz in deiner Mischung einräumen kannst. Wer auf das Gewinnspiel hofft, sei an dieser Stelle auf die beiden letzten Sendungen verwiesen. Heute war einfach kein Platz dafür.

Und nun aber wirklich, viel Spaß beim Hören…

Hörermeinungen (2)

zu 'Der Wahnsinn im Musikbusiness #205'

  • Raphael
    19. Feb 2013 | 09:58 Uhr Antworten

    Grandiose Sache, die der “Jules” da anbietet und mit Sicherheit dürfte das für extrem viele Bands interessant und inormativ sein, denn die Frage wie man sich am Markt positioniert ist zu Zeiten von “Massenkonsum”, “Marktsättigung”, “demokratisierung der Medien” und und und umso spannender. Wie bekommt man in der Flut von alltäglichen Posts seine Sachen positioniert, dass diese rausstechen und überhaupt wahrgenommen werden.

    Eine Alternative zu dem Seminarangebot könnte noch der “John Lenon Talent Award” sein, bei dem man sich als Band oder Einzelkünstler bewerben kann und wo die Bands dann gezielt Coachings im Hardskillbereich zu Performance, Bühnenpräsenz, Unique Selling Point,… erhalten aber auch viel über die Wichtigkeit von sog. Softskills erfahren, wie die z.B. auch im Podcast angetönt wurden.

  • Raphael
    28. Feb 2013 | 00:07 Uhr Antworten

    …nachdem das mit dem AWARD wohl nicht ganz korrekt verstanden wurde:
    Man bewirbt sich da und wenn man in das Förderprogramm rein kommt, dann gibt’s für die einzelnen Bands die entsprechenden Seminare. In unserem Fall waren das drei Wochenenden, die sich thematisch von GEMA, Musikrecht und Booking bis hin zu Performance, Songwriting etc…bewegt haben.
    Wen’s interessiert…einfach mal googeln!

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