Groove Boxen zum Musikmachen #197

Heute geht es um Groove Boxen und wie Du mit diesen Musik produzieren kannst. In der vergangenen Woche haben wir das Video Akai MPC Renaissance vs. NI Maschine MK2 gedreht, das als Ansatz und Startpunkt zur Diskussion der heutigen Folge dient. Natürlich haben wir noch weitere Informationen zum Thema Groove Boxen und Musikmachen für dich vorbereitet und eine Hörerfrage zum Abmischen von Songs.

Viel Spaß und beste Unterhaltung!

Musikmachen mit Groove Boxen – delamar Podcast #197

Ausgelassene Stimmung, ein voller Chat und eine Menge Informationen rund um Groove Boxen (Music Production Center oder Groove Production Studios) erwarten dich heute in der 197. Episode des delamar Podcasts für Musiker und Musikbegeisterte. Nachdem wir in der vergangenen Woche uns eingehend mit zwei der spannendsten Produkte auf dem Markt beschäftigt haben, wollen wir in dieser Sendung all das noch zum Besten geben, was in der kurzen Dauer des oben verlinkten Videos nicht möglich war.

Zu den heute angesprochenen Punkten gehören unter anderem:

  • Was sind Groove Boxen und was macht diese aus?
  • Welche Groove Boxen gibt es aktuell auf dem Markt?
  • Für wen dürfte sich diese Gerätegattung besonders gut eignen?
  • Warum eine Hardware-Software-Kombination statt nur der Hardware?
  • Welche Vorteile bieten diese Geräte für den Workflow?
  • Bleibe ich besser bei meiner DAW-Software?

In der delamar Hörerfrage gibt es zudem noch Informationen zum Abmischen von Songs und die Verwendung von Reverb/Hall beim Mixing. Es ist eine informative Sendung geworden, die sich anzuhören sich lohnt.

Schreib uns dein Feedback in die Kommentare!

Hörermeinungen (15)

zu 'Groove Boxen zum Musikmachen #197'

  • Christoph W.
    27. Nov 2012 | 19:17 Uhr Antworten

    Toller Podcast, obwohl mich das Thema Groove Boxen nicht so interessiert!

    Zum Gewinnspiel:

    Ich ergreife die einmalige CHANCE!

  • Alex 28
    27. Nov 2012 | 19:32 Uhr Antworten

    Hallo,

    danke erst einmal danke für die tolle Sendung. Was für mich heute noch eine Groovebox ausmacht, ist die einfachheit mit nicht, tausenden von Möglichkeiten wie in DAW`s angeboten, Musik zu machen.
    Wenn ich spontan lust auf einen Technotrack habe, mache ich meine alte MC 303 an, dazu dann noch einige andere Synthies die ich über MIDI Throu miteinander verbunden habe. Schon gehts los und mir gefällt immer wieder der Reiz mit den eingeschränkten Möglichkeiten Musik zu machen. So finde ich entstehen auch am besten authentische Old Scool Tracks, ohne sich für die DAW zusätzlich Plugins zu kaufen um das zu simulieren.
    Wenn ich danach wieder mit Cubase oder Live arbeite fühle ich mich fast erschlagen vor Möglichkeiten.
    Eingebautes Interface hin oder her. Wenn ich live auf der Bühne bin und nur einen Ausgang von Mashine bräuchte, reicht finde ich eine gute Onboardkarte wie z.B. Mac Pro. Ohne Interface und Lappi ist das aber schon besser. Kabel rein in den Hardwaremixer und gut ist.
    Wie man dann im Studio damit arbeitet, habe ich zumindest immer eine andere Art da heranzugehen. Es kommt einfach darauf an was mir gerade für eine Idee durch den Kopf geht.
    Ob nu MPC oder Mashine entschied ich mich für Mashine weil ich schon NI Komplete hatte und das komplette Soundfutter nutzen kann. Das in Kombination mit Sounds aus den MC´s und Electribes hat für mich etwas besonderes.

  • Simonlein22
    27. Nov 2012 | 19:48 Uhr Antworten

    Die Renaissance versetzt uns in Trance.
    Pures Glück, versüßt mit Crossoins.
    Doch auch mit Software muss es gehen,
    da lässt der Delamari die MPC stehen
    und muss zu Native gehen.

    :)

    Super Folge! Jeder der sich etwas mit Rhythmusbasierter Musik befasst will irgendwann seine ‘Beats’ produzieren und braucht etwas zum Einspielen. Informativer Podcast und unterhaltsame Moderatoren. Ich höre jetzt seit ca. einem halben Jahr mit und kann jedes Mal etwas mitnehmen um meine Fähigkeiten als Produzent zu verbessern.
    Weiter so!

  • Strubi3
    28. Nov 2012 | 05:34 Uhr Antworten

    Bevorzugen die Renaissance,
    macht live die bessere Performance.

  • Drope Music
    28. Nov 2012 | 09:41 Uhr Antworten

    DER Gerät aus der Renaissance,
    Mit einer enormen Impedanz,
    verleitet jedermann im Club zu einem Tanz,
    Diese Chance lasse dir nicht entgehn,
    Quel elegance, muss ich das verstehn?
    Altertümlich imposant, für jedermann bereit,
    macht euch auf den weg zu zweit,
    der sequencer und du am start,
    featuring remy gaillard aka mario-kart,
    zurück zum gewinnspiel – let’s dance,
    back to france, oldschool got the resistance!

    Peace out hahaha…
    thx für den podcast

  • Lowrants
    28. Nov 2012 | 10:31 Uhr Antworten

    Die Renaissance der Esskultur starb
    als Rene Sauce über sein Erdebeeren gab
    Die Renaissance der Musikgeschichte,
    begann als delamar das Licht erblickte.

    Oh mein Gott … was für ein Schleimrein und unbeschreiblich Reimkunst… erkenne mich selber kaum wieder hahaha…
    aber nach so vielen super Pods nehme ich mir doch gerne die Zeit für sowas heheh…

    Haut rein

    Lowrants

  • Eric
    28. Nov 2012 | 20:17 Uhr Antworten

    Es gab schon eine Hybrid groovebox die auch ohne Computer konnte.
    Die Roland sp606 !!
    Interessanter Podcast !!!

  • colophon D.K.I.N.V.
    29. Nov 2012 | 12:07 Uhr Antworten

    Auf Rennesangs reimt sich Balangs :D

    …also ich geh mir Balance ins Rennen.

  • Michel
    30. Nov 2012 | 12:19 Uhr Antworten

    Tolles und spannendes Thema! Ich nutze die Maschine und bin wirklich sehr zufrieden damit. Auch die Sounds sind fett, sodass ich mir derzeit gar nicht vorstellen kann, was mir eine andere Groovebox mehr bringen könnte.

    Lieben Gruß und macht weiter so!
    Michel

  • Frank
    30. Nov 2012 | 14:35 Uhr Antworten

    Gewinnspiel:

    Renaissance, kommt aus dem alten Italienischen
    und steht für Wiedergeburt und nicht für Trance.
    Es beschreibt die Kunstepoche die 16. Jahrhundert
    als noch vieles galt, was heute manchen wundert.
    Die Epoche war gestaltet von Stil und Barock
    was nicht gemeinsam hat, mit heutigen Hard Rock.
    Der Renaissance voraus ging die Gotik,
    was niemand glaubt, dass ist nicht heutiges Gothic.
    Der Bruch vom Mittelalter zur Renaissance war schroff gemacht
    und doch hat er der Entwicklung viel gebracht.

    PS: War wieder einer von nur guten Podcasts, auf Dich auch in Zukunft niemals verzichten will. Ihr seid fester Bestandteil meines Wochenbeginnes und meiner weiteren Musikalischen Entwicklung.

    PS: Sollte ich, was ich nicht glaube, bei dem Gewinnspiel das Soundset gewinnen, werde ich es meist bietend weiter verkaufen. Warum? Weil ich seit dem 01.11.2012 mit noch 19 anderen Independent Artists eine Music4life Charity CD produziert und auf den Mark gebracht habe und wir jeden Cent aus irgend welchen Erlösen, den Kindern des Kinderdorf Rio eV. zukommen lassen werden.

    Wer uns bzw. den Kindern helfen will, findet unser Charity Seite unter: https://www.facebook.com/Music4LifeCharity

    Vielen Dank und GLG Frank
    alias Uncommerce

  • rund3
    01. Dez 2012 | 15:58 Uhr Antworten

    Tolle Pod, jetzt brauch ich erstmal nen Teller…
    Kloß mit Soß!

  • Philipp
    03. Dez 2012 | 17:51 Uhr Antworten

    Auf renaissance reimt sich mit viel fantasie auch das schöne wort “Songs”
    Ist zwar nicht gaaanz so sauber, dafür aber sehr musikalisch :D
    Grüße aus Bielefeld

  • Nordlicht
    05. Dez 2012 | 22:03 Uhr Antworten

    Moin moin erstmal ;)
    also zuerst einmal Danke für einen sehr interessanten Podcast – immer wieder aufs Neue. Zum Thema Grooveboxen muss ich sagen, dass Ihr Äpfel mit Birnen verglichen habt. Die “Maschine” und die “Renaissance” sind Rechner basierte Sampleprogramme mit Hardwarecontrollern und die “MPC´s” und der “Beat Thang” sind Hardwaresampler – NIX – Software. Der Preis sollte bei dieser Feststellung völlig unerheblich sein (sieht bei einer Anschaffung natürlich dann ganz anders aus). Es würde ja auch niemand die Hardware Sequenzer wie die “QY-300″ und “QY-700″ mit “Cubase” oder “Sonar” etc. vergleichen. In allen Fällen ist die Software der Hardware was den Umfang angeht inzwischen weit überlegen. Was das Handling angeht, können die Hardwarekisten im Vorteil sein. Ich nutze meinen Hardwaresequencer immer noch gerne. Was die Audioausgänge der “MPC” angeht – das ist wie immer Geschmackssache, ich kann den angesprochenen Eigenklang (Druck) jedenfalls nachvollziehen.

    Wenn es um den Klang und das Handling der Maschine angeht, muss ich den Kritikern entgegnen:”Erst ausgiebig testen, dann kritisieren…” denn die “Maschine” ist vom Handling und der ausgereiften Software her – meiner Meinung nach zur Zeit das Non-Plus-Ultra. Ich selber nutze inzwischen meist die “Mikro” – weil das Platzproblem mich dazu zwingt – und ich “Maschine”(die Software) nebenbei mit meinen Midicontrollern ansteuer. Unterwegs ist die “Mikro” der Hammer (aber auch im Studio meine Wahl.

    Was den “Kritikpunkt” extra Audiointerface angeht – der geht meiner Meinung ziemlich ins Leere. Mein Audiointerface kann ich nicht nur für die “Maschine” nutzen, sondern auch für meine Synths und die DAW. Ich kann “Traktor” nutzen und recorden. Wenn ich unterwegs bin und “Maschine” nicht brauche, habe ich meinen Midicontroller mein Audiointerface und den Rechner mit und kann loslegen. Wenn ich jetzt die “Renaissance” mitschleppen muss, weil ich sonst kein professionellen Audioausgang zur Verfügung habe… ach da kann ich mir ja noch ein Audiointerface extra kaufen. Ich denke ein Interface gehört inzwischen in jeden Musikerhaushalt.

    Genauso gehts mir mit den”Shots” über das “Brain”->Schlepptop also lieber da geht was in meinen Laptop, der 499,- oder so kostet (jepp kein Apfel) als das ich zusehe wie jemand ne MPC 2500 schrottet :( Wer kein Backup seines Rechners hat, ist generell ziemlich mutig ;) Btw. ist ein Laptop schneller und einfacher versichert, als ein so teures Musikinstrument!

    Ich kann aber sehr gut nachvollziehen warum im Podcast die Meinung auftauchte, dass die Hardwarekisten ihre Daseinsberechtigung haben und der Typ hier ist der beste Beweis: youtube.com/watch?feature=fvwp&NR=1&v=cWzOXXnkO84 – ICH bin jedenfalls extrem beeindruckt.

    FAZIT – Jedem seine Meinung – man sollte sowieso damit Musik machen, womit man besser zurechtkommt. Software mit Hardware zu vergleichen, halte ich aber immer für sehr problematisch.

    So dat war min Senf – und natürlich darf jeder seine Meinung behalten – denn ich will sie nicht, hab ja meine eigene =D

  • Andy Franke
    09. Dez 2012 | 16:01 Uhr Antworten

    Hallo Delamari,
    das war ein interessanter und informativer Podcast. Ich habe bei den Software basierenden Groovboxen “Geist” von FXPansion vermißt. Ich benutze Geist seit einigen Wochen und bin wirklich begeistert, zumal es derzeit für nur 75,-€ statt der sonst fälligen (bis 31.12.2012) auf der Seite des Herstellers erhältlich ist. Geist läuft als Standalone und natürlich auch als Plugin in der DAW.

  • Nordlicht
    12. Dez 2012 | 13:34 Uhr Antworten

    Hallo Andy,
    interessanter Einwand! Ich kenne Geist nicht, aber was ich eben so im Netz dazu gelesen, gesehen und gehört(!) habe klingt sehr gut. Scheint ein feines Tool zu sein. Wenn ich aber dazu mir noch Hardwarecontroller kaufe, damit ich so intuitiv arbeiten kann wie mit den Flagschiffen, ist es auch schnell eben so teuer.
    Was Maschine auf jeden Fall wohl besser kann ist das browsen. Aber für jeden der schon mehrere MidiController sein eigen nennt, ist Geist wohl eine sehr interessante Alternative.
    (Für Interessenten -> auch das grosse T bietet Geist gerade für 75,-€ an)

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