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	<title>Kommentare zu: Insert &amp; Send-Effekte / Inspirationsquellen / Synthesizer-Presets / Digitale Musikverkäufe #21</title>
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	<description>Wer sagt, dass Musikmachen oder Musikproduktion schwer sein muss? Du bist Musiker, Produzent, Sänger, MC, Beat-Bastler und interessierst dich für Recording, Homerecording oder das Musikmachen? Du möchtest wissen, wie das Musikbusiness und die Musikindustrie funktioniert? Oder wie Du mit deinem Homerecording klingen kannst wie die Profis?  Dann bist Du bei delamar.TV, dem Podcast für Musiker und Produzenten genau richtig!   Erfahre hier in einfachen Worten und verständlich, wie Du von der Songidee über das Producing und die Audiobearbeitung bis zum Recording, Mixing und Mastering bessere Ergebnisse erzielen kannst. Lerne spielend einfach alles Wichtige und professionelles Knowhow bis zur Selbstvermarktung der eigenen Band für Musiker, Produzenten und alle, die mit Audio zu tun haben!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 07:17:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Circuit Circus</title>
		<link>http://www.delamar.tv/insert-send-effekte-inspirationsquellen-synthesizer-presets-digitale-musikverkaeufe-21/#comment-5449</link>
		<dc:creator>Circuit Circus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 19:09:01 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Episode! Und ich mach übrigens auch gerade mein 2. Bier auf :-)
Sehr interessant, das Thema Presets mal zu diskutieren! Genau diese Sache mit der bereits vorhandenen Verhallung oder sonstigen Schnick-Schnack-Effekten hat mich lange riesig angekotzt und es hat viel zu lange gedauert, die Presets von ihrem „Dreck“ zu befreien – absolut inspirationstötend! Wenn man überall mit Init Patches beginnt, merkt man schnell, dass das aktuelle Plug-In nicht wirklich sooo doll und anders klingt. Totale Reizüberflutung auf dem Software-Markt: Firma X bringt einen neuen Synthie mit der innovativen Eierwollmilch-Synthese raus und jede Zeitschrift schreibt darüber –&gt; die Musikschaffenden holen sich das Ding, sind von den vollgemüllten zig tausend Patches mit vielleicht 20 brauchbaren (nicht mal die werden sie alle kennenlernen) schon genervt, drücken „Initialize Patch“, versuchen selbst ihr Glück und merken, dass ein furztrockener Oszillator (oder wie auch immer das Ding in dem Fall dann heißt) auch nicht aus der Masse der Softsynths raussticht und schon ist der Rausch vorbei!

Aber noch zu dem Beispiel mit Timbaland: Natürlich wird es gerne verschrieen, wenn jemand ein bevorzugtes Gerät immer wieder verwendet, aber viele Menschen geben sich ein Leben lang mit der Ehefrau zufrieden :-) Kleiner Scherz am Rande – nein, der eigentliche Punkt ist, dass es bei dieser Art von Musik Gang und Gäbe ist, sich einen akustischen Stempel aufzudrücken, weil das ein Mittel ist, um Macht und Alleinstellung darzustellen. Eine Produktionsstil wird damit zur Marke. Außerdem steckt hinter diesem Material gerade im Falle Timbaland nicht einfach eine Sample-Library mit top klingenden Kits, auf die vom ersten Tag an zurückgegriffen wird, sondern auch Entwicklungsarbeit – Stichwort „Sound Design“. Ist doch toll, wenn dadurch eine bestimmte Hörgewohnheit geschaffen wird!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Episode! Und ich mach übrigens auch gerade mein 2. Bier auf :-)<br />
Sehr interessant, das Thema Presets mal zu diskutieren! Genau diese Sache mit der bereits vorhandenen Verhallung oder sonstigen Schnick-Schnack-Effekten hat mich lange riesig angekotzt und es hat viel zu lange gedauert, die Presets von ihrem „Dreck“ zu befreien – absolut inspirationstötend! Wenn man überall mit Init Patches beginnt, merkt man schnell, dass das aktuelle Plug-In nicht wirklich sooo doll und anders klingt. Totale Reizüberflutung auf dem Software-Markt: Firma X bringt einen neuen Synthie mit der innovativen Eierwollmilch-Synthese raus und jede Zeitschrift schreibt darüber –&gt; die Musikschaffenden holen sich das Ding, sind von den vollgemüllten zig tausend Patches mit vielleicht 20 brauchbaren (nicht mal die werden sie alle kennenlernen) schon genervt, drücken „Initialize Patch“, versuchen selbst ihr Glück und merken, dass ein furztrockener Oszillator (oder wie auch immer das Ding in dem Fall dann heißt) auch nicht aus der Masse der Softsynths raussticht und schon ist der Rausch vorbei!</p>
<p>Aber noch zu dem Beispiel mit Timbaland: Natürlich wird es gerne verschrieen, wenn jemand ein bevorzugtes Gerät immer wieder verwendet, aber viele Menschen geben sich ein Leben lang mit der Ehefrau zufrieden :-) Kleiner Scherz am Rande – nein, der eigentliche Punkt ist, dass es bei dieser Art von Musik Gang und Gäbe ist, sich einen akustischen Stempel aufzudrücken, weil das ein Mittel ist, um Macht und Alleinstellung darzustellen. Eine Produktionsstil wird damit zur Marke. Außerdem steckt hinter diesem Material gerade im Falle Timbaland nicht einfach eine Sample-Library mit top klingenden Kits, auf die vom ersten Tag an zurückgegriffen wird, sondern auch Entwicklungsarbeit – Stichwort „Sound Design“. Ist doch toll, wenn dadurch eine bestimmte Hörgewohnheit geschaffen wird!</p>
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	<item>
		<title>Von: Linktipps der Kalenderwoche 28 &#124; delamar.de</title>
		<link>http://www.delamar.tv/insert-send-effekte-inspirationsquellen-synthesizer-presets-digitale-musikverkaeufe-21/#comment-255</link>
		<dc:creator>Linktipps der Kalenderwoche 28 &#124; delamar.de</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 14:19:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Piratenpartei zum Thema Urheberrecht Wir hatten das Thema ja bereits kurz im letzten delamar Podcast f&#252;r Musiker angesprochen. Wer mehr wissen will, kann den Artikel von musikdieb [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Piratenpartei zum Thema Urheberrecht Wir hatten das Thema ja bereits kurz im letzten delamar Podcast f&uuml;r Musiker angesprochen. Wer mehr wissen will, kann den Artikel von musikdieb [...]</p>
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		<title>Von: Carlos</title>
		<link>http://www.delamar.tv/insert-send-effekte-inspirationsquellen-synthesizer-presets-digitale-musikverkaeufe-21/#comment-254</link>
		<dc:creator>Carlos</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:07:27 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für Eure Kommentare! 

Es wird noch einige Zeit brauchen, bis Linux Einzug auf dem Musiker-Desktop halten kann. Aber wenn ich DrNI so höre, dann gibt es zumindest mal Hoffnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für Eure Kommentare! </p>
<p>Es wird noch einige Zeit brauchen, bis Linux Einzug auf dem Musiker-Desktop halten kann. Aber wenn ich DrNI so höre, dann gibt es zumindest mal Hoffnung.</p>
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		<title>Von: E. Mallio</title>
		<link>http://www.delamar.tv/insert-send-effekte-inspirationsquellen-synthesizer-presets-digitale-musikverkaeufe-21/#comment-253</link>
		<dc:creator>E. Mallio</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 10:00:36 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Podcast und interessanter Kommentar von meinem Vorredner. Wenn ich Dich richtig interpretiere, dann ist Dein Credo auch, dass Linux nichts für unbedarfte Anwender sei (zumindest in Sachen Musikmachen). Haben die Jungs im Podcast ja auch schon so interpretiert. Ich bin jetzt jedenfalls abgeschreckt und werde es vorerst noch nicht probieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Podcast und interessanter Kommentar von meinem Vorredner. Wenn ich Dich richtig interpretiere, dann ist Dein Credo auch, dass Linux nichts für unbedarfte Anwender sei (zumindest in Sachen Musikmachen). Haben die Jungs im Podcast ja auch schon so interpretiert. Ich bin jetzt jedenfalls abgeschreckt und werde es vorerst noch nicht probieren.</p>
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		<title>Von: DrNI</title>
		<link>http://www.delamar.tv/insert-send-effekte-inspirationsquellen-synthesizer-presets-digitale-musikverkaeufe-21/#comment-248</link>
		<dc:creator>DrNI</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 18:09:47 +0000</pubDate>
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		<description>Es funktionieren nicht unbedingt alle VST-Plugins unter Linux. Aber einige guten, zum Beispiel die kostenlose Serie von Kjaerhus. Die LADSPA-Plugins sind vielfältig aber zumeist zu idiosynkratisch, um benutzt zu werden. In brauchbar aber keineswegs optisch ansprechend gibt es einen Kompressor und einen guten EQ. Da Ardour aber sowieso keine EQs etc. selbst anbietet, sondern nur auf Plugins setzt, kann man hier auch zum VST greifen.

Man muss sich mit Linux schon auskennen. Das ist bei mir der Fall. Mit einer RME-Karte erreiche ich sehr kleine Latenzwerte und natürlich kompromisslose Performance. Vor kurzem habe ich meine zweite Homerecording-Produktion online gestellt, die komplett unter Linux erstellt wurde. Wenn man aber eher unbedarfter Anwender ist, dann gewinnt man dabei nichts. Als Linux-Profi kann ich auch mal unter die Oberfläche gehen und auf der Kommandozeile herumzaubern. Als Studio-Profi würde ich dafür keine Zeit aufwenden wollen.

Gewinnen tut man unter Windows oder Mac: Die Programme sind professionell und sauber. Verlieren tut man dabei: Geld. Kein Geld für Software auszugeben passt für mich jedenfalls gut dazu, auch kein Geld für meine Musik zu nehmen.

Was Linux in Firmen und Verwaltung angeht, so sollte man nicht von sich als Heimanwender ausgehen. Die Betriebsabläufe müssen mit dem System gemanaged werden. Dafür braucht man auch unter Windows spezielle Software und auch sehr viel &quot;Customizing&quot; an der gesamten Installation. Da fallen die Anschaffungskosten am Anfang vermutlich kaum mehr ins Gewicht. Es ist aber für mich eine andere Frage: Sollen extrem sicherheitsrelevante Stellen wie der BND, die Bundeswehr oder die Polizei von einem amerikanischen Hersteller abhängen, der den Quellcode nicht offen legt? Was Windows wirklich alles macht, weiß niemand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es funktionieren nicht unbedingt alle VST-Plugins unter Linux. Aber einige guten, zum Beispiel die kostenlose Serie von Kjaerhus. Die LADSPA-Plugins sind vielfältig aber zumeist zu idiosynkratisch, um benutzt zu werden. In brauchbar aber keineswegs optisch ansprechend gibt es einen Kompressor und einen guten EQ. Da Ardour aber sowieso keine EQs etc. selbst anbietet, sondern nur auf Plugins setzt, kann man hier auch zum VST greifen.</p>
<p>Man muss sich mit Linux schon auskennen. Das ist bei mir der Fall. Mit einer RME-Karte erreiche ich sehr kleine Latenzwerte und natürlich kompromisslose Performance. Vor kurzem habe ich meine zweite Homerecording-Produktion online gestellt, die komplett unter Linux erstellt wurde. Wenn man aber eher unbedarfter Anwender ist, dann gewinnt man dabei nichts. Als Linux-Profi kann ich auch mal unter die Oberfläche gehen und auf der Kommandozeile herumzaubern. Als Studio-Profi würde ich dafür keine Zeit aufwenden wollen.</p>
<p>Gewinnen tut man unter Windows oder Mac: Die Programme sind professionell und sauber. Verlieren tut man dabei: Geld. Kein Geld für Software auszugeben passt für mich jedenfalls gut dazu, auch kein Geld für meine Musik zu nehmen.</p>
<p>Was Linux in Firmen und Verwaltung angeht, so sollte man nicht von sich als Heimanwender ausgehen. Die Betriebsabläufe müssen mit dem System gemanaged werden. Dafür braucht man auch unter Windows spezielle Software und auch sehr viel &#8220;Customizing&#8221; an der gesamten Installation. Da fallen die Anschaffungskosten am Anfang vermutlich kaum mehr ins Gewicht. Es ist aber für mich eine andere Frage: Sollen extrem sicherheitsrelevante Stellen wie der BND, die Bundeswehr oder die Polizei von einem amerikanischen Hersteller abhängen, der den Quellcode nicht offen legt? Was Windows wirklich alles macht, weiß niemand.</p>
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		<title>Von: delamar Podcast #21: Insert &#38; Send-Effekte / Inspirationsquellen / Synthesizer-Presets &#124; delamar.de</title>
		<link>http://www.delamar.tv/insert-send-effekte-inspirationsquellen-synthesizer-presets-digitale-musikverkaeufe-21/#comment-247</link>
		<dc:creator>delamar Podcast #21: Insert &#38; Send-Effekte / Inspirationsquellen / Synthesizer-Presets &#124; delamar.de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 16:06:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Insert &amp; Send-Effekte / Inspirationsquellen / Synthesizer-Presets / Digitale Musikverk&#228;ufe... [...]</description>
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