Songsmith, Raubkopien und die Musikmesse #003

In dieser dritten Episode des delamar Podcasts dreht sich alles um die Themen Microsoft Songsmith, Raubkopien und Musik-Verwertungsrechte im TV und auf DVD sowie um die im April stattfindende Musikmesse Frankfurt.

Podcast #3: Songsmith, Raubkopien und die Musikmesse

Wir hätten diesen Podcast auch Labertaschen #3 nennen können, denn die angepeilten 30 Minuten für eine Episode haben wir mit den Themen Microsoft Songsmith, Musikverwertungsrechte für TV und DVD bzw. “Raubkopien sind besser” und Musikmesse 2009 mal eben so verdoppelt. Aber das bedeutet ja im gleichzeitig auch, dass diese Folge neben den oben genannten Hauptthemen eine Menge anderer hoch interessanter Fragen aufgeworfen hat.

Die Themen in der Übersicht:

 

Microsoft Songsmith

Ein wichtiges Tool für das Songwriting oder das Ende für alle alteingesessenen Songwriter und Kompositoren? Songsmith komponiert zu einer eingesungenen Melodie einen kompletten Backing Track in einem gewünschten Musikstil.

Im Rahmen der Diskussion um Microsoft Songsmith kamen interessante Fragen auf wie “Wann ist Musik schützenswert?”, “Was ist eine Komposition wert?” oder “Ist ein Musiker ein Handwerker oder Künstler?”.

Uns interessiert natürlich Eure Meinung zu diesem Thema! Wie seht Ihr die Entwicklung von Software, die dem Kompositeur und Songwriter immer mehr die Arbeit abnimmt?

Demoversion Songsmith
Songsmith bei Spiegel
Pimpyourbrain über Songsmith
Angela Merkel vs. Songsmith

 

Raubkopien sind besser? Über Musikverwertungsrechte für TV und DVD

Mit dem provokanten Titel “Raubkopien sind besser! – Serien-DVDs und das Geheimnis der verschwundenen Musik” beschreibt Batzmann vom Blog Die Fünf Filmfreunde wie die Originalmusik auf Serien-DVDs (und teilweise Film-DVDs) ausgetauscht wird.

Wir sprechen darüber, warum die Titelmelodie von Dr. House auf DVD eine andere ist, welche Synergieeffekte aus der Nutzung von Songs bzw. Bands und Künstlern für TV- und DVD-Produktionen entstehen und was es mit den Musik-Verwertungsrechten für TV und DVD auf sich hat.

Ist die Musikindustrie zu gierig?

Raubkopien sind besser
Musik Verwertungsrechte
Interessante Story über GEMA und die Musik Verwertung

 

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Musikmesse Frankfurt 2009

Lohnt es sich für Künstler, Bands und Musiker auf die Musikmesse in Frankfurt zu gehen? Was bringt ein Besuch auf der Musikmesse und wie komme ich in Kontakt mit dem Musikbusiness? Was können wir von der diesjährigen Musikmesse in Frankfurt erwarten?

Über die Hersteller und Aussteller, die sich auf der Messe präsentieren und warum einige Hersteller wie Apple diesen Schritt aus eigener Sicht nicht mehr nötig haben. Über die Neuerungen in Sequencer wie Sonar, Cubase, Ableton Live und Ardour für Linux.

Musikmesse 2009 in Frankfurt im Überblick
Ardour – Sequencer für Linux

Wir sind gespannt auf Dein Feedback!

Länge: 64 Minuten
Größe: 50 MB

Hörermeinungen (13)

zu 'Songsmith, Raubkopien und die Musikmesse #003'

  • Patrick
    03. Mrz 2009 | 23:03 Uhr Antworten

    Super Podcast,
    Genau auf so etwas habe ich gewartet. Amüsant und gleichzeitig informativ über die Poduktionsseite der Musik. Freue mich schon auf weitere Folgen.
    Weiter so.

    • Carlos (delamar)
      04. Mrz 2009 | 12:06 Uhr Antworten

      Danke für das Lob!

  • Florian Scholz (delamar)
    04. Mrz 2009 | 12:33 Uhr Antworten

    Ebenfalls:

    Vielen Dank!

  • Sasch...
    06. Mrz 2009 | 15:56 Uhr Antworten

    Im ganzen witzig anzuhören und echt ne gute Stimmung. Aber ich wäre mit der einen oder anderen Aussage etwas vorsichtiger. Zwar ein gängiges Vorurteil, aber z.B. ist Ableton keineswegs ein nettes “Loop Tool” sondern ein ernstzunehmender Sequenzer. Ich habe schon miterlebt das ganze Chartproduktionen komplett in Ableton gemacht wurden. Auch der Vergleich eines Autopiloten und Musikproduzenten hinkt in meinen Augen erheblich, da der Autopilot niemals zu 100% den Piloten ersetzt und somit immer eine Ausbildung und das entsprechende Wissen nötig ist. Ich persönlich sehe schon ein Problem mit Songsmith und konsorten: Es wird immer schwerer einen Anfänger von einem Profi zu unterscheiden. Der “MusicMaker-Faktor” wird dank raffinierten Samplelibrarys, Presets-für-dummis, Chordfolgen Generatoren usw immer größer ;) Zumidest bei Tracks ohne Gesang und sonstige Akkustik. Immer öfters trennt sich die Spreu erst auf den zweiten Blick heutzutage. Aber zum Glück kommen da noch mehr Faktoren ins Spiel:
    Ich behaupte ein Künstler ist jemand, der durch Musik oder ähnlichem etwas neues erschafft, womit er sich ausdrückt und es mindestens für ihn eine Aussage hat. Somit ist für mich jemand der genial Bilder abzeichnen kann oder sehr gut Song mit der Gitarre nachspielen kann, kein Künstler – auch wenn jemand vielleicht seine eigenen Nuancen reinbringt. Deswegen sehe ich Tontechnik sehr oft als einen sehr musikalischen Prozess, aber niemals als einen künstlerischen.
    Vielleicht wird die Technik irgendwann soweit sein Dieter Bohlen Mukke zu generieren, aber es wird immer die Seele fehlen die am Ende z.B. die Gänsehaut auslösen kann. Hoffe ich zumindest mal ;)

    Viele Grüße aus dem Hessenland
    Sasch…

  • Florian Scholz (delamar)
    07. Mrz 2009 | 09:13 Uhr Antworten

    Lieber Sasch…

    Du hast natürlich Recht, dass man Ableton Live nicht als “nettes Loop Tool” abtuen kann. Das war so nicht gemeint! Sicher ist Live ein ausgefuchstes Programm, aber die Wurzeln liegen eben im Live-Perforamce-Sektor. Ich würde es niemals für Studio-Produktionen nutzen, da gibt es Tools, die besser darauf abgestimmt sind: Logic, Cubase, Nuendo, ProTools, Sequoia… Allerdings wollte ich keines dieser Tools für die Live Performance nutzen wollen, wenn ich Live zur Verfügung hätte. Was ich einfach sagen wollte war, dass Live eben ein Performance-Spezialist ist/war, und Ableton jetzt auf den Cubase/Logic-Markt schielt. das finde ich eben eher nicht gut, denn “Eierlegende Wollmilch-Säue” gibts nicht und sollte es nicht geben.

    Wie meinst Du das mit der Tontechnik? Mischen und Aufnehmen kann durchaus ein künstlerischer Vorgang sein. Viele Kollegen bezeichnen das Mischpult als ihr (Musik-)Instrument. Selbst der VDT hat in seiner Satzung stehen, dass die Tonmeisterei als urheberrechtlich Schützenswert anzusehen ist. (§2 Abs. 1c – http://www.tonmeister.de/vdt/downloads/file/vdt-satzung.pdf/dontfollow) Natürlich nur, wenn der Kollege auch eine künstlerische Auffassung vertritt und einbringt in das Produkt!

    Viele Grüße ins Hessenland aus Mannheim :-)

    Florian ;-)

  • Markus Fiedler (delamar)
    09. Mrz 2009 | 00:20 Uhr Antworten

    Jaja, der Begriff Künstler :-)
    Ich habe meine Meinung ja schon im Podcast angedeutet. Was ist ein Künstler? Die umgangssprachliche Bedeutung gibt sicher nicht das wieder, was der Begriff eigentlich beinhaltet. Ein Künstler hat etwas Geniales, was ihn von den vielen anderen aus der gleichen Berufsgruppe hervorhebt. Man kann sich selbst nur sehr bedingt als Künstler bezeichnen, weil das eine objektive Sicht der Person innerhalb der jeweiligen Zeitepoche erfordert. Und wer betrachtet seine eigene Person schon objektiv?
    Jeder Handwerker kann demnach als Künstler bezeichnet werden, wenn er das Krtiterium der Genialität erfüllt. Musiker sind für mich genauso wie Tontechniker erst einmal Handwerker, erst bei Genialitätsverdacht dann eventuell auch Künstler.
    Trotzdem ist die Tontechnik von der Schöpfungshöhe genauso hoch einzuschätzen wie das was ein Musiker macht. Es gibt ohnehin schon fließende Übergänge in einigen Musikstilen (Dancefloor, Techno, usw.).
    Die Beeinflussungsmöglichkeiten, die ich als Tontechniker auf den Klang eines Stückes habe, sind inzwischen viel zu weitgreifend. Als Tontechniker habe ich genauso klangästhetische Entscheidungen zu treffen wie die Musiker selbst, die ich aufnehme. Schaut man sich die Aufnahmekriterien an Universitäten für den Studiengang eines “Toningenieurs” an, wird die Nähe zum Studium des Faches Musik mehr als deutlich.

    Daher kann ich auch nicht nachvollziehen, dass ich mich als Musiker bzw. Musiklehrer ohne Probleme über die staatliche Künstlersozialkasse versichern kann (was sehr vorteilhaft ist und jedem Musiker zu empfehlen ist), als reiner Tontechniker geht das aber nicht.

    Der Gesetzgeber hat hier wohl noch die Vorstellung, dass ein Tontechniker stumpf ein elektromechanisches bzw. magnetoelektrisches Aufnahmemedium bedient und die eigentliche Klangbeeinflussung beim Musiker liegt. Aber spätestens seit der Einführung der 24-Spur Bandmaschine ist das nicht mehr der Fall.
    Derartige Vorverurteilung passen vielleicht gerade noch in die 60er Jahre, ab dann aber nicht mehr.
    Viele Grüße, Markus

  • Sasch...
    09. Mrz 2009 | 05:23 Uhr Antworten

    Ich verstehe euch ja und stimme auch zum größten Teil mit überein. Eine noch so gute Song Idee steht und fällt ja quasi mit der Tontechnik: bringt alles nichts wenns nicht gut verpackt wird. Ich will auch gar nicht mal den “Künstler” höher stellen… Obwohl – wenn man sich überlegt, daß es “Musiker” bzw. Künstler schon seit Menschengedenken gibt… WIe lange gibt es den Beruf Tontechniker ?
    Aber wie gesagt – ich will Künstler gar nicht mal höher bewerten. Ich finde nur das Tontechnik absolut keine künstlerische Tätigkeit ist. Wie gesagt, definiere ich persönlich einen Künstler nicht dadurch ob er sich von der Masse abhebt (damit definiere ich einen “guten” Künstler), sondern ob jemand durch Kreatives Schaffen eine Aussage vermittelt, für die sich Menschen interessieren!
    Ich streite nicht ab, daß ein Tontechniker oftmals einen kreativen Job machen muss – aber wieviel Berufe gibt es schon wo man komplett ohne Kreativität auskommt ? Am Ende müssen heute doch – wie oben schon erwähnt – sowieso immer mehr “angebliche” Künstler gleich den Tontechniker Job miterledigen. Vielleicht hätte Microsoft lieber in ein Programm zum automatischen Abmischen investieren sollen. Wer weiß wie lange (es dank Homereording) überhaupt noch den Tontechniker geben wird ;)
    Ne ich sehe da gerade noch in Bezug auf Ksk einen großen Unterschied: der Künstler kann nicht auf Knopfdruck arbeiten. Er kann sich rund um die Uhr drann setzten und es kommt vielleicht mal einen ganzen Monat nichts dabei raus. Sollte das bei einem Tontechniker der Fall sein, würde ich behaupten das er seinen Beruf verfehlt hat ;) Deswegen finde ich es gut wenn Berufe unterstützt werden die von Kreativität abhängig sind. Und das es bei der Ksk wirklich um die Kreativität geht, sieht man ja schon im Bereich Webdesign zwischen kreativen Designer und Designer von “alltags” und “normalen” / funktionalen Homepage’s.. die genaue Definition weiß ich gerade nicht mehr. Aber wahrscheinlich eine Diskussion die genug Treibstoff für die nächsten Jahre mitbringt.

    Viele Grüße
    Sasch…

  • Florian Scholz (delamar)
    09. Mrz 2009 | 09:38 Uhr Antworten

    Hi Sasch… und hi Markus,

    da werden wir wohl so schnell keinen Konsens finden, oder ? ;-)

    Der Begriff Tontechniker ist hier allerdings völlig fehl am Platze. Wir sprechen hier das Berufsbild der TonIngs und Tonmeisters an.

    Den Genialitätsanspruch für Künstler, den Markus in die Diskussion gebracht hat, kann ich zwar gut verstehen, allerdings sehe ich da eine Komplikation: Wer sagt was genial ist? War Mozart genial? Ich gehe davon aus, ich kannte Ihn ja nicht. War Wagner genial? Keine Ahnung, aber bei vielen seiner Stücken (und vor allem Opern) finde ich keinen Zugang. Waren die Beatles genial? Puhhh… Sie waren mitnichten die einzigen damals… sie waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ist Dieter Bohlen genial? Sicherlich, ist er ein Künstler? UND: Ist er ein Künstler im musikalischen Sinne? Ich (für mich) vermag nicht zu sagen, wer genial ist/war/sein wird und wer nicht. Ich kann nur für mich entscheiden, wer ein Künstler ist, aber selbst da muss ich vorsichtig sein! Denn nur weil mir der Zugang fehlt, heißt das nicht, dass es hier an Kunst oder Kreativität fehlen würde.

    Ist Mischen und Aufnehmen nun Kunst? Um es einfach mal abzukürzen: Ja! Den Künstlerischen wert an einer Tätigkeit an deren Tradition oder Alter festzumachen kann sicherlich nicht der Schlüssel sein! Was wäre zB mit Musikern die ein Theremin spielen? Oder Synthesizer?
    Wenn Du Tonmeisterei studieren willst, dann machst Du das an einer Musikhochschule bzw. einer Hochschule für Darstellende Kunst. Die Angelsachsen vergeben den akademischen Titel Bachelor/Master of recordings arts. Tontechniker, TonIng oder Tonmeister ist, trotz allem, nicht vordergründig ein technischer Job! Das Beherschen und Bedienen der einschlägigen Technik wird vorausgesetzt und läuft “so mit”. Wichtig ist, die richtigen Positionen für Mikrofone zu finden, beim Mix die richtigen Takes, Lautstärken usw. zu finden. Ein Tonmeister ist, wenn Du so willst, ein “technischer Dirigent”. Was macht der Dirigent mit dem Orchester?
    -Er gibt Einsätze und Lautstärken vor – ähnliches macht ein guter Tonmeister/TonIng beim Mischen. Es geht nicht darum die “Regler hochzuschieben”, sondern musikalisch zu arbeiten. Leichte Fehler im Einsatz, Timing und Intonation können (selbst bei klassischen Aufnahmen) noch korrigiert werden.
    -Der Dirigent sagt WIE eine Passage interpretiert wird, zumindest gibt er eine Marschrichtung vor. – Ähnlich geht der Tonmeister vor, wenn er das fertige Produkt aus einzelnen Takes zusammenfügt/schneidet.

    Den “Writers Block” als Indiz für Kunst zu nehmen finde ich ungeschickt. Übrigens: Ach am Mischpult gibt es sowas! Das hat nichts mit “Job verfehlt” zu tun. Warum? Einfach die “Regler hoch” ist weder kreativ noch Kunst – richtig. Aber wenn ich einen Song einzigartig (und ich denke, dass das ein Hauptbestandteil der Kunst-Definition sein sollte/müsste/ist) zu Mischen, ein Stück richtig nach vorne zu bringen, dass hat sehr viel mit Kunst und Kreativität zu tun!

    Im Übrigen: KSK, GVL und Co haben dabei durchaus dazugelernt und erkennen die Arbeit von TonIngs und Tonmeistern durchaus an (wenn auch nicht so selbstverständlich wie bei Instrumentalisten zB) Und zur KSK: Auch Musiklehrer kommen in die KSK. Sind Musiklehrer Künstler im musikalischen Sinn?

    Btw: Hans Zimmer soll (mehrfach, und nicht nur der) gesagt haben: “My only inspiration is the deadline” – Soviel nochmal zum “Writers Block”.

    Grüßle aus “Monnem” ;-)

    Florian

    • Johannes Wagner
      23. Mrz 2011 | 21:26 Uhr Antworten

      Hier wird eine Diskussion aufgegriffen, mit der ich bereits viele Musiker, Tontechniker, Konsumenten, etc. konfrontiert habe, und ungefähr ebensoviele verschiedene Meinungen gehört habe. Dieses Thema habe ich dann für mich mit diesem Vergleich abgeschlossen:

      “Man kann um einen See herumgehen, seine Temperatur messen, sein Volumen berechnen und schauen, wann die Tiere im See eher oberflächennah oder am Grund leben, die Verschmutzung messen, ein Foto machen, ihn Hunderten von Leuten zeigen und ihre Meinung anhören.
      Man kann aber auch einfach hineinspringen und darin schwimmen.

  • dieter198
    11. Mrz 2009 | 14:53 Uhr Antworten

    Mich würde interessieren, wie das Buch von diesem Wäsche-Menschen heißt, das ganz kurz erwähnt wurde:

  • Florian Scholz (delamar)
    11. Mrz 2009 | 15:52 Uhr Antworten

    Das Buch heißt: “Das Rockige Waschbuch”: Link
    Seine Website: http://www.rock-n-roll-laundry.com/dontfollow

    Grüßle
    Florian

  • Florian Scholz (delamar)
    11. Mrz 2009 | 15:59 Uhr Antworten

    Mehr über den Mann: http://lateart.artmetropol.tv/index.php?option=com_content&task=view&id=29&Itemid=31/dontfollow

  • Michael
    21. Mrz 2011 | 19:13 Uhr Antworten

    Bitte teilt mir mal mit, wie das professionelle Pendant zu Songsmith heißt. Der es in diesem Podcast erwähnt hat, dem ist es nicht eingefallen.

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